Familiengespräche bei ADHS und Sucht
ADHS und Sucht
Familiengespräche für Klient:innen und deren Familien
Sucht ist nicht selten nur die Spitze eines Eisberges namens ADHS. Dabei kann der Suchtmittelkonsum eine Form der (unbewussten) Selbstmedikation sein.
Die Familiengespräche können sowohl für die betroffene Person als auch für die Familienmitglieder sehr entlastend sein. Betroffene werden entlastet, indem sie miterleben, wie ihre Familienmitglieder zunehmend durch fachliche Impulse die Wechselwirkung von Sucht und ADHS nachvollziehen können. Während die betroffene Person frei über ihr Erleben und ihre Wahrnehmung berichten kann, ohne sich erklären zu müssen, bekommen auch die engsten Angehörigen endlich Orientierung.
Im Fokus steht das Verständnis darüber, wie ADHS und Sucht miteinander zusammenhängen. Und warum Betroffene häufig keine anderen Möglichkeiten gesehen haben, als zum Suchtmittel zu greifen.
Wie läuft es ab?
- Das erste Treffen findet in der Praxis an einem Samstagvormittag statt und dauert 100 Minuten.
- Danach vereinbaren wir 4 Online-Termine, die für alle Familienmitglieder passend sind. Die Online-Termine dauern jeweils 60–90 Minuten.
Wir arbeiten in der festen Familiengruppe, d. h. die engen Familienmitglieder nehmen teil. Das können neben der betroffenen Person deren Eltern, Geschwister, erwachsene Kinder und Lebenspartner:innen sein. Begleitet von mir als tiefenpsychologischer Suchttherapeutin.
Sucht und ADHS – raus aus dem Chaos, rein ins Verstehen.
Kosten
750,- € für alle 5 Treffen.
Für wen ist das Angebot?
Familienarbeit ist etwas sehr Vertrauensvolles. Deswegen biete ich die Familiengespräche nur an, wenn bereits eine gute Arbeitsbeziehung und ein sicheres Vertrauensverhältnis zwischen mir als Therapeutin und dem:der Klient:in entstanden ist.
Wie kann man sich anmelden?
Sprechen Sie mich beim nächsten Termin einfach an.
Wollen Sie als neue:r Klient:in aufgenommen werden oder sind Sie ehemalige:r Klient:in, schreiben Sie mir gern eine Nachricht.